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History of Aston Martin



Ein besonderes Erbe

Man schrieb das Jahr 1913, als Lionel Martin und Robert Bamford in der Londoner Callow Street begannen, mit Fahrzeugen der Marke Singer zu handeln. Schon bald war ihr Ziel renntaugliche Autos zu bauen; nachdem Lionel Martin am Bergrennen von Aston Hill teilgenommen hatte, war der Name der kleinen Firma geboren: Aston Martin. Im März 1915 dann wurde der erste Aston Martin vorgestellt, ein Prototyp, der den Spitznamen Coal Scuttle –Kohlekasten- trug.

Bis 1947, nach dem Weggang des Mitbegründers Robert Bamford (1920) wechselten mehrmals die Besitzer. In dieser Zeit wurden mehrere Geschwindigkeitsweltrekorde gebrochen und Fahrzeuge wie der „International (1929-1932), der „Le Mans“ (1932-1933), der MarkII (1934-1935), der Ulster (1934-1935), und der 15/98 (1936-1939) gebaut.

1939 wurde das Modell „Atom“ vorgestellt der aufgrund des ausgebrochen Krieges nicht mehr in Produktion ging. In diese Zeit fallen auch große sportliche Erfolge. So konnten Siege bei der „Tourist Trophy“, der „Mille Miglia“ und bei den 24h Rennen von Spa und Le Mans erzielt werden. Ebenfalls in diese Zeit (1935) fällt die Gründung des ersten Automobil Clubs der Welt, des Aston Martin Owners Club.

Mit der Übernahme 1947 durch David Brown (später Sir David Brown) begann die bis dahin erfolgreichste Zeit für Aston Martin. Ab 1948 konnte das Modell „2-litre Sports“ produziert werden. Bereits das zweite Modell der Ära David Brown trug die Kürzel seines Namens in der Modellbezeichnung. Der „DB2“ ging 1950 in Produktion und wurde bis 1953 gebaut. Weitere Fahrzeuge folgten: DB2/4 (1953), DB3(1951), DB3S (1953), DB MarkIII (1957), DB4 (1958), DB4GT (1959), DB4GT Zagato (1960),  DB5 (1963), DB6 (1965), DBS (1967).

In diese Zeit fallen auch Rennwagen wie der: DBR1 (1956), DBR2 (1957) und de DBR4 (1959).

Unter David Brown konnten auch zahlreiche Siege auf Strecken wie Spa,  Le Mans, und dem Nürburgring gefeiert werden. Der sportliche Höhepunkt war aber sicher die Markenweltmeisterschaft 1959 die auf dem legendären Rennwagen DBR1.

Ebenfalls in diese Zeit fiel wohl eine der bedeutendsten Marketing Aktionen der Aston Martin Geschichte.  In der James Bond Verfilmung „Goldfinger“  fuhr der Geheimagent seiner Majestät erstmals einen Wagen der Marke Aston Martin, den DB5. Der Wagen wurde durch Aston Martin speziell für die Zwecke des Agenten präpariert.
Seit diesem ersten gemeinsamen Auftritt kann man sich James Bond ohne Aston Martin nicht mehr vorstellen (wie wir leider in späteren Folgen erleben mussten).

Auf Grund wirtschaftlicher Probleme der David Brown gehörenden Traktorenfabrik musste 1972 Aston Martin verkauft werden.

Die Zeit nach David Brown war wie die Zeit vor ihm geprägt von mehreren Besitzerwechseln bis  1987 schließlich Ford 75% der Anteile an Aston Martin übernahm. In diesem Zeitraum wurden die Modelle „V8“ (1972-1989), „V8 Vantage“ (1977-1988), „V8 Vantage Zagato“ (1986-1989), und der „AM V8 Lagonda“ (1976-1990) produziert.

1994 übernahm der US Autobauer die restlichen 25% Anteile und war somit alleiniger Eigentümer von Aston Martin.

Wie sich heraus stellen sollte war diese Übernahme auch die Rettung der Marke in die heutige Zeit. Unter der Regie von Ford wurden Farhzeuge wie der: „Virage“ (1994), der „Virage Vantage“ (1992-2000) und der „V8 Coupe“ (1996-2000) produziert. Das wichtigste Modell jedoch, gleich nach der 100% Übernahme, war allerdings das Modell DB7.
Der DB7 entwickelte sich bis zu seinem Produktionsende 2003 zum bis dahin meist verkauften Aston Martin.

Ab dem Jahr 2000 wurde Aston Martin mit den Marken Jaguar, Land Rover, Lincoln und Volvo in der Ford Organisation  zur PAG (PremiereAutomotiveGroup) zusammengefasst. Unter der Regie des auch heute noch amtierenden CEO Herr Dr. Ulrich Bez wurde für Aston Martin in Gaydon (England) eine eigene Produktionsstätte erstellt die 2003 eröffnet werden konnte. Ebenfalls konnte er mit der Entwicklung neuer Modelle beginnen. Zeitgleich mit der Eröffnung der Aston Martin Manufaktur in Gaydon wurde auch der völlig neue DB9 vorgestellt.

Mittlerweile ist Aston Martin wieder eigenständig und unter der Leitung von CEO Herrn Dr. Bez blickt die Marke in eine glorreiche Zukunft.

Ein besonderes Erbe verpflichtet

Bereits die Gründer des Unternehmens, Lionel Martin und Robert Bamford, hatten eine klare Vision: Sie wollten einen Sportwagen mit einem eindeutigen Charakter schaffen; Automobile von höchster Qualität, die man gerne fährt und besitzt; Automobile von großer Kraft, Schönheit und mit eigener Seele. Diese Vision gilt noch heute.

Jeder neue Aston Martin wird im Werk der neuen Unternehmenszentrale in Gaydon in der geschichtsträchtigen Grafschaft Warwickshire hergestellt. Gaydon besitzt eine hochmoderne Ausstattung in der die Fahrzeuge an verschiedenen Stationen von Ingenieuren und Handwerksmeistern von Hand montiert wird. Diese Handarbeit hat nichts mit Nostalgie zu tun. Nur die Hand eines Meisters kann die erstklassigen Oberflächen und einzigartigen Designdetails gestalten. Nur in Handarbeit können die besonderen Ingenieurs- und Designlösungen entstehen, die man nur bei einem Aston Martin findet.  Diese Handwerkskunst gepaart mit modernster Technik überträgt die klare Vision der Gründer in die heutige Zeit: Power, Beauty and Soul


http://www.astonmartin.com/de/dasunternehmen/geschichte

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.