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Vanquish
Vanquish
 
Verbrauch:
19,3 l/100 km (innerorts)
9,1 l/100 km (außerorts)
12,8 l/100 km (kombiniert)
CO2-Emissionswert: 298 g/km
Vanquish Volante
Vanquish Volante
 
Verbrauch:
19,3 l/100 km (innerorts)
9,1 l/100 km (außerorts)
12,8 l/100 km (kombiniert)
CO2-Emissionswert: 298 g/km
Vanquish S
Vanquish S
 
Verbrauch:
19,6 l/100 km (innerorts)
9,3 l/100 km (außerorts)
13,1 l/100 km (kombiniert)
CO2-Emissionswert: 302 g/km
Vanquish S Volante
Vanquish S Volante
 
Verbrauch:
19,6 l/100 km (innerorts)
9,3 l/100 km (außerorts)
13,1 l/100 km (kombiniert)
CO2-Emissionswert: 302 g/km
V8 Vantage S
V8 Vantage S
 
Verbrauch:
19,6 l/100 km (innerorts)
10,4 l/100 km (außerorts)
13,8 l/100 km (kombiniert)
CO2-Emissionswert: 321 g/km
V8 Vantage S Roadster
V8 Vantage S Roadster
 
Verbrauch:
19,6 l/100 km (innerorts)
10,4 l/100 km (außerorts)
13,8 l/100 km (kombiniert)
CO2-Emissionswert: 321 g/km
V12 Vantage S
V12 Vantage S
 
Verbrauch:
22,5 l/100 km (innerorts)
10,2 l/100 km (außerorts)
14,7 l/100 km (kombiniert)
CO2-Emissionswert: 343 g/km
V12 Vantage S Roadster
V12 Vantage S Roadster
 
Verbrauch:
22,5 l/100 km (innerorts)
10,2 l/100 km (außerorts)
14,7 l/100 km (kombiniert)
CO2-Emissionswert: 343 g/km

Aston Martin München: News

Juli 2017: Podium! - Aston Martin Racing feiert Rennerfolge

Rennerfolge am Fließband: Nach einem hart erkämpften Klassensieg bei den 24h Nürburgring punktet Aston Martin Racing auch bei der WEC Rennserie.

Bisheriger Höhepunkt: Die 24h von Le Mans. Hier feierte das Erfolgsteam den prestigereichen Sieg in der GTE-Pro-Klasse.

 

Vantage GT8 gewinnt SP8 Klasse bei 24h Nürburgring
• V8 Vantage GTE schafft in Le Mans den Sieg in der GTE Pro Klasse (WEC)
• V8 Vantage GTE holt 3. Platz bei den 6h Nürburgring (WEC)

 

Meriten bei '24h Nürburgring'


Für Aston Martin Racing läuft die Rennsaison 2017 rund. Nach dem Erfolg in Spa-Francorchamps im Rahmen der FIA Word Endurance Championship (WEC) standen Ende Mai zunächst die 24h am Nürburgring auf dem Programm. Aston Martin hatte beschlossen, kein GT3 Fahrzeug mehr ins Rennen zu schicken und sich vielmehr auf die SP8 Klasse zu konzentrieren. Der VANTAGE GT8 mit Startnummer 7 führte seine Klasse für einen Großteil des Rennens an und lief mit so metronomischer Präzision, dass er sich die Nacht hindurch in der Klasse der leistungsstärkeren GT3 Rennwagen behaupten konnte. Werksfahrer Darren Turner (GB), der den seriennahmen GT8 in den finalen Runden pilotierte, musste seine gesamte Erfahrung und Geschicklichkeit aufwenden, um den Racer in den regenreichen letzten Runden nicht nur sicher ins Ziel zu bringen, sondern auch den Sieg in der SP8 Klasse zu sichern. Diese hatte der VANTAGE GT8 über weite Teile des 20.832km langen Kurses dominiert.


 

Anschließend kommentierte Turner den Höllenritt so:  „Es ist toll, hier auf der Nordschleife gewonnen zu haben. Man kämpft hier mehr mit der Rennstrecke und den Elementen als mit den anderen Rennfahrern. Der Nürburgring ist ein brutaler Track. Wenn ein Fahrzeug hier überlebt, ist das ein eindrücklicher Beweis für seine Belastbarkeit. Wenn das Fahrzeug dann auch noch ganz nah am Serienauto ist, spricht das klar für dessen herausragende Qualität. Und #7 ist exakt so ein Auto – ich bin begeistert! FIA ​​World Endurance Champion Nicki Thiim (DN) ergänzte, auch er freue sich, ausgerechnet bei seinem Lieblingsrennen gewonnen zu gewinnen: "Das ist so ein cooles Event und ein Mega-Ergebnis. Dass nach einem über weite Strecken trockene Rennen am Ende noch einmal der Regen die Regie übernahm, besorgte mich nicht. Eher war ich ab einem bestimmten Punkt zuversichtlich, dass Darren den Sieg nach Hause bringen würde. Das Auto selbst zeigte aber auch eine tolles und leichtes Handling. Es war fantastisch - danke an die Jungs."

Mit den Jungs meinte Thiim neben Darren auch Peter Cate (GB) und Markus Lungstrass (G), die den beiden in der Nacht mit mehreren Einsätzen am Steuer beistanden.

 

 

Grandioser Sieg bei '24h Le Mans' (WEC)

Kaum war der Sieg verdaut, stand mit den 24h von Le Mans das noch wichtigere Rennen an, da seine Punkte für die WEC Rennserie zählen. Hier startet Aston Martin Racing in der GTE Pro Klasse. Auch hier gilt das Erfolgsrezept, verschiedenste GT Modelle mittels der Balance of Performance Regelung auf ein gleiches Niveau zu bringen, die Boxenstoppzeiten zu standardisieren und die besten GT-Teams der Welt gegeneinander ins Rennen zu schicken. Packendes Finale garantiert! So weit, so reizvoll. Dass es bei der diesjährigen Ausgabe des legendären 24h Rennen jedoch zu so einem Showdown kommen sollte, hätte wohl niemand erwartet.

 

 

Tatsächlich hatte Aston Martin in der Vergangenheit einige Chancen verpasst, mit dem Vantage in Le Mans zu gewinnen. Oft waren es kleine Pannen oder einfach Pech, die AMR den Sieg kosteten. Umso ehrgeiziger ging Aston Martin nur zwei Wochen nach dem Erfolg am Nürburgring in Le Mans an den Start. Am Steuer des Vantage GTE agierten neben Stammfahrer Darren Turner (GB) der Brite Jonny Adam und der Brasilianer Daniel Serra. Die drei lieferten sich einen beinharten Kampf mit ihrem Hauptverfolger, der vom Trio Magnussen/Garcia/Taylor pilotierten die Corvette #63. Nach kräftezehrenden 23 Stunden und 15 Minuten kulminierte die gnadenlose Jagd in einem fulminanten Zweikampf zwischen Johnny Adam und Jordan Taylor. Nun ging es nicht nur um den prestigereichen Kampf zwischen zwei Marken, sondern auch um das Kräftemessen zwischen Dunlop (Aston Martin) und Michelin (Corvette).

 



Spätestens zum letzten Boxenstopp wurde immer klarer, wohin die Reise geht. Taylor konnte mit seiner Corvette nur mit minimalem Vorsprung aus der Boxenausfahrt herausbeschleunigen. "Von da an war mir klar, dass ich mich jetzt im Kampf um den Le Mans-Sieg befand“, erinnert sich Jonny Adam. Was folgte, war eine aufreibende Hetzjagd, bei der Adam und sein Aston Martin alles geben mussten, um die minimal höhere Endgeschwindigkeit der Corvette zu kompensieren. Tatsächlich lagen die Amerikanerin und der Brite nie mehr als eine Sekunde auseinander. Nun hatte Aston Martin noch den zuvor durch einen Reifenschaden zurückgefallenen Vantage der Kollegen Thiim, Sörensen und Stanaway im Rennen. Ein Umstand, den AMR in dieser brenzligen Situation als Joker hätte einsetzen können. Doch Aston Martin Racing verzichtete auf Spielchen: Obwohl der größte Preis der Saison zur Debatte stand, blieb das Duell fair und kannte letztlich einen Sieger: Aston Martin!


Das Sieger-Trio


Werksfahrer Darren Turner war danach ganz aus dem Häuschen: "Das war wohl nicht nur die beste Fahrt von Jonnys Karriere, sondern auch eine der besten Fahrten, die ich je gesehen habe!" Und Darren muss es wissen, schließlich war er an beiden, legendären Siegen in den Jahren 2007 und 2008 in der GT1-Klasse beteiligt. "Ich bin mir sicher, dass dies als einer der besten GT-Kämpfe aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen wird!" Womit er richtig liegen dürfte, denn die Show, die Taylor und Adam in den letzten Minuten lieferten, stellte spannungsmäßig ganze Sprintrennen in den Schatten. Der Siegfahrer Jonny Adam zeigte sich einfach nur überglücklich: „Wir haben es geschafft und es war wirklich cool, ihn (Taylor) kurz vor der Ziellinie zu holen und die jubelnden Fans auf der Tribünen zu sehen. Mein Dank gilt aber auch dem Team, das die ganze Nacht über einen tollen Job gemacht hat. Ohne die Jungs hätte es nicht geklappt. Das war wirklich mein härtestes Rennen in Le Mans, vielleicht sogar das härteste jemals.


 

3. Platz bei '6h Nürburgring' (WEC)

Einen Monat später setzte Aston Martin Racing seine Kontinuität fort. Bei den 6h Nürburging, dem letzten WEC Rennen auf Europäischem Boden, erkämpften sich das Fahrertrio Pedro Lamy (P), Paul Dalla Lana (C) und Mathias Lauda (A) mit ihrem VANTAGE GTE #98 den dritten Podiumsplatz und holten damit weitere wertvolle Meisterschaftspunkte. Das Ergebnis sorgt dafür, dass das Trio nur noch 4 Punkte hinter den GTE Am-Meisterschaftsführern bleibt, wobei fünf Runden verbleiben, nachdem das heutige Rennen die Wettbewerbsfähigkeit des diesjährigen GTE Am-Feldes gezeigt hat.

 

 

Lamy im der Rückschau: "Das war ein echt hartes Rennen. Wir waren im Gesamttempo stark, aber wir hatten Pech, den Rennsieg in der zweiten Halbzeit zu verlieren. Trotzdem hilft uns die Platzierung sehr und wir bleiben ganz vorn. Vielen Dank an die Fans, die heute herauskamen. Ich freue mich, dass wir eine gute Show machen konnten." Meisterschaftspunkte erarbeiteten sich zudem Nicki Thiim (DN) und Marco Sorensen (DN) auf #95. Sie fuhren auf den 4. Platz. Nicht so gut lief es für Darren Turner (GB), Jonny Adam (GB) und Daniel Serra (BR). Nach ihrem Triumph in Le Mans war für sie der 7. Platz in der GTE Pro Klasse drin. 

Die Aussicht

Nach diesen Ergebnissen ist für Aston Martin Racing bei der WEC alles drin. Paul Howarth, Teamchef Aston Martin Racing dazu: "Wir verlassen Europa nun in einer starken Position. Unser VANTAGE GTE wird auf Tracks unterwegs sein, die er mit seinen Dunlop-Reifen in der vergangenen Saison sehr gut meisterte. Die Lücke zu unseren Rivalen wollen wir schließen und den Druck aufrecht erhalten." Aston Martin Racing kehrt in den 6h Mexico am Sonntag, den 3. September, zur FIA World Endurance Championship zurück.

 

 

 

Fahrertraining

Neben der aktiven Teilnahme am Renngeschehen offeriert Aston Martin Racing versierter Enthusiasten die Möglichkeit, selbst einen Rennwagen der Marke zu steuern.  Während des ganzen Jahres sind mehrere Tage für diese Gentlemen-Driving-Days reserviert.



 

 Alle Infos zu Aston Martin Racing

Die Website von Aston Martin Racing informiert ausführlich über alle Teams, Rennserien, Rennfahrzeuge und Fahrer.

 


 

 

Aston Martin München Newsredaktion | UJL

Aufbereitet unter Verwendung von Informationen von Aston Martin Lagonda Ltd. und Aston Martin Racing. Photos: Aston Martin Racing.
Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen möglich.

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